Beten und Helfen für den Frieden

Der völkerrechtswidrige und durch nichts zu rechtfertigenden Angriff der Putinschen Truppen auf die Ukraine lässt viele Menschen sprachlos, ratlos und ohnmächtig zurück. Krieg in Europa, das schien undenkbar. Wir beten in der Lukas-Gemeinde mehr als sonst schon um Frieden und um die Kraft, Liebe zu üben und Versöhnung zu leben. Jede betende Stimme zählt. Lasst uns dabei nicht nur an die armen Menschen in der Ukraine denken, sondern auch an die im Jemen, in Syrien, in Gaza, in Myanmar, in Mali, in Kamerun, in Afghanistan ...

Wenn Sie konkret helfen wollen, dann können Sie dies z.B. durch Spenden an die Diakonie-Katastrophenhilfe.

Wenn Sie sich freiwillig für die Geflüchteten engagieren wollen, wenden Sie sich bitte an des Freiwilligenzentrum Fürth.

 

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.