Ein herzliches Grüß Gott in der Lukas-Gemeinde Fürth im Ortsteil Ober- und Unterfürberg!
Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen. Auf unserer Internetseite bieten wir Ihnen einen Überblick über das, was Sie bei uns finden. Das ist vor allem das, was Mitglieder unserer Gemeinde in Gemeinschaft mit den hauptberuflich Angestellten an Treffen und Aktionen anbieten.
Finden Sie nicht "das Richtige" für Sie? Aber Sie wissen, was "das Richtige" für Sie wäre? Dann kommen Sie umstandslos auf uns zu. Wir bieten Unterstützung in vielerlei Hinsicht, um unsere Gemeinde zu einem bunteren, reicheren Ort des gegenseitigen Beschenkens zu machen. Und wir suchen Wege, um Ihre Ideen vom "Leben unter dem Dach der Kirche" umzusetzen. Denn: eine Gemeinde ist immer nur so lebendig und vielfältig wie ihre Mitglieder.
Unter allen Umständen und jederzeit finden Sie bei uns eine Anlaufstelle, wenn Sie ein offenes Ohr brauchen, das Ihnen aufmerksam zuhört. In jedem Fall: Behüt' Sie Gott!
Online-Veranstaltung: Rassismuskritischer Lesekreis
„Race doesn’t exist, but it does kill people“ (Colette Guillaumin)
Unsere Gesellschaft ist von Rassismen durchwoben. Für die Betroffenen bedeutet dies, allein aufgrund ihres Aussehens, ihre Sprache oder Religion abwertet, ausgrenzt, anfeindet zu werden und im schlimmsten Fall Gewalt zu erfahren. Auch religiöse Gemeinschaften sind keine rassismusfreien Räume. Es ist also an der Zeit, eine rassismuskritische Haltung einzuüben.
Dafür wollen wir – Mirjam Elsel / Beauftragte für interreligiösen Dialog der ELKB, Dr. Emmanuel Kileo / Studienleiter für Dekolonialität, Antirassismus und interkulturellen Dialog bei Mission Eine Welt und Dr. Sung Kim / Studienleiter für Theologie und interkulturelles Lernen bei Mission Eine Welt - mit dem Rassimuskritischen Lesekreis einen Raum schaffen.
Wir werden Theorien kennenlernen, Zusammenhänge erschließen, das eigene Denken und Handeln reflektieren und die Erkenntnisse in unsere Handlungsfelder übertragen.
Starten werden wir mit Texten aus dem Buch „Weißsein als ideologisches Konstrukt in kirchlichen
Süd-Nord-Partnerschaften“ von Emmanuel Kileo. Wir haben das große Glück, dass Dr. Emmanuel Kileo seit September dieses Jahres als Studienleiter für Dekolonialität, Antirassismus und interkulturellen Dialog bei Mission Eine Welt tätig ist. Aufgewachsen ist er am Fuß des Kilimanjaro in Tansania, er hat in Tansania und sieben Jahre im Allgäu als Pfarrer gearbeitet und an der Augustana Hochschule promoviert. Mit diesen Blickwinkeln setzt er sich mit dem Konstrukt des „Weißseins“ auseinander und fragt nach subtilen Hierarchisierungen zur Stützung von strukturellen Vorteilen und Privilegierungen und Diskriminierungspraktiken.
Die zu lesenden Texte (jeweils 10-20 Buchseiten) werden eine Woche vor dem Lesekreistreffen bekannt gegeben. Wer das Buch nicht kaufen möchte (Neuendettelsau 2014, 302 S. / 19,80 €, zu bestellen über: www.erlanger-verlag.de ), kann die Lesetexte von uns zugeschickt bekommen. Es wird jeweils eine kurze Einführung in den Text geben, wir werden dann 3-4 Kurzstatements aus unterschiedlichen Perspektiven hören und uns dann in der Gruppe austauschen. Für alle, die einmal nicht an einem Lesekreistreffen teilnehmen konnten, gibt es eine kurze Zusammenfassung in Stichpunkten. Eine rein punktuelle Teilnahme ist jedoch nicht vorgesehen.
Termine:
3. Februar + 17. Februar + 3. März + 17. März
19 Uhr, online
Anmeldung über: https://forms.office.com/e/6C23fNspN5?origin=lprLink
Mehr Infos bei: Pfarrerin Mirjam Elsel, Kirchenrätin, Beauftragte für Interreligiösen Dialog, Evang.-Luth. Kirche in Bayern
tel: +49 (0)89 55 95 680, handy: +49 (0)1523 46 89 463, mail: mirjam.elsel@elkb.de
Landeskirchenamt der ELKB, Katharina-von-Bora Str. 7-13, 80333 München
DANKE!! Spendenziel gut erreicht. Büchertauschplauschschrankbank ist finanziert!
1000 Dank, liebe Lukas-Gemeinde, für Eure Großzügigkeit. Ihr seid auf begeisternde Weise unserer Spendenbitte nachgekommen. Unsere Büchertauschplauschschrankbank ist finanziert, und damit habt Ihr geholfen, nicht nur unserer Kirchengemeinde, sondern dem ganzen Ortsteil ein tolles Geschenk zu machen.
Präventionskonzept gegen sexualisierte Gewalt beschlossen
Sexualisierte Gewalt steht dem christlichen Glauben und Auftrag völlig konträr entgegen. Niemals durften und dürfen Menschen im Raum der Kirche solche (und andere) Gewalt erfahren. Es beschämt zutiefst, dass dies alles geschehen ist und dass Kirchen bei der Aufarbeitung der eigenen Schuld lange gezögert und dann allzu oft eher die Täter als die Opfer geschützt haben.
Wir vernetzen uns: Churchpool-App
In der Kirchen-App Churchpool werdet ihr per Push-Benachrichtigung mit Neuigkeiten aus unserer Gemeinde versorgt, könnt miteinander ins Gespräch kommen, in euren Gruppen (z. B. Chor, Konfis, Familienkreise) euch untereinander austauschen, eigene Gruppen erstellen und unserem Team z. B. eure Ideen über die Bibelstelle für die Predigt wissen lassen. Es gibt außerdem einen Veranstaltungskalender, einen täglichen Impuls, unseren digitalen Gemeindebrief "Monatsgruß" u.v.m.
Besuchskreis
Normalerweise übernimmt “der Pfarrer” die Hausbesuche in der Lukas-Gemeinde, z.B. zu Geburtstagen. Dazu kommen Besuche anlässlich von Taufen, Konfirmation, Trauerfällen etc. Jeden Monat stehen ca. 30 Besuche im Kalender. Das führt dazu, dass Pfr. Wanke
weitere Besuche bedauerlicherweise kaum schafft.
Umso mehr freut es uns, dass sich mit Anke Kohl, Angela Kügler und Christa Schiener-Kerschbaum, Heide Heinemann und Petra Ott-Nitschke fünf Mitglieder der Gemeinde bereiterklärt haben, bei der Besuchsarbeit mitzuhelfen und ihre Zeit und ihr Ohr zu schenken.
Alle Mitglieder des Besuchsdienstes haben einen von Pfr. Wanke unterschriebenen Ausweis mit Pfarramtssiegel dabei. Niemand kommt einfach so vorbei, sondern nur nach perönlicher Absprache, so dass Sie keine Angst vor bösartigen Absichten haben müssen.
Wenn Sie sich über einen Besuch freuen würden, nehmen Sie bitte mit dem Pfarramt Kontakt auf. Wir verbinden Sie dann mit unserem
Besuchsdienst, damit Sie einen Termin vereinbaren können.
Haben Sie selbst Lust, an der Besuchsarbeit mitzuwirken? Melden Sie sich bitte bei Pfr. Wanke.
